Rueckblicke

Schöne Erinnerungen...


„Weihnachten im Schuhkarton“

Unsere Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ ist mit großem Erfolg abgeschlossen worden. In der Zeit vom 11. bis 15. November 2010 wurden in den vier örtlichen Annahmestellen,

  • der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Konstanz,
  • der Heilig-Geist-Kirche Reichenau,
  • bei Frau Rita Humbert in Allensbach und
  • dem in 2010 neu hinzugekommenen Sealife Center Konstanz,

831 mit viel Liebe gepackte Schuhkartons abgegeben.

Damit hat die Bereitschaft, bedürftigen Kindern in Osteuropa eine Weihnachtsfreude zu bereiten, weiter zugenommen. Trotz der in vielen Familien knappen Kassen ist die Anzahl der gepackten Geschenkkartons im Vergleich zum Vorjahr um 30% gestiegen.

An dieser Stelle danken wir ganz herzlich – auch im Namen der beschenkten Kinder – allen Beteiligten, die als Privatpersonen, als Unternehmen und als Verantwortliche in Schulen und Kindergärten die Aktion vorbildlich und mit großem Einsatz unterstützt haben. Dank „Ihres“ Schuhkartons werden die beschenkten Kinder dieses Weihnachten gewiss noch lange in Erinnerung behalten. Sie haben damit ein Zeichen der Hoffnung gesetzt!

Viele Spender haben sich mit den Worten: „bis zum nächsten Jahr“ verabschiedet. Ein hoffnungsvoller Ausblick, der auch für uns ehrenamtliche Helfer weiterer Ansporn zu einem verbindlichen Einsatz auch in der Zukunft ist.

Martin Jenett - Sammelstellenleiter

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Familie Haudenschild

Aus Taiwan eingetroffen!

Nach einem 17 stündigen Flug via Bangkok und Amsterdam bin ich sozusagen als Vorhut unserer Familie am Dienstag-morgen pünktlich um 9:14 in Zürich gelandet. – Um mich vor sicheren Frostschäden zu schützen brachten mein Vater der mich zusammen mit Uli am Flughafen abholte warme Kleider, wohlwissend, das die letzten unter Null Celsius Temperaturen in Taiwan schon ein paar Jahrhunderte zurück liegen. –

Den ganzen Bericht können Sie hier lesen ...

Und am Sonntag den 27.Juni 2010 haben wir unsere Missionsfamilie erneut in den Dienst nach Taiwan ausgesendet.
Familie Haudenschild ist mit der Deutschen Missionsgemeinschaft, der DMG, seit 1992 im Dienst in Taiwan.
Nachdem wir die Familie wieder einmal einige Monate bei uns in Deutschland hatten, war dieser Tag für uns als sendende Gemeinde etwas ganz besonderes.
Wer mehr über die Arbeit wissen möchte, kann einen guten Einblick auf dieser Internetseite bekommen.

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Ein besonderer Tag für den Kindergottesdienst

Alle Altersgruppen kochen, backen, tanzen, feiern und übernachten zusammen in unserer Gemeinde. Das ist jedes Jahr etwas ganz großartiges.
Hier sind einige Bilder zu sehen ...

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Seetaufe

Ein besonderes Erlebnis, unsere Taufe im Bodensee.

Die Sonnenstrahlen durch die Wolken hindurch haben wir als Gottes Licht und Wärme in unsere Herzen verstanden.
Das vom Wind raue Wasser des Bodensees sowie das Alpenpanorama haben zur Stimmung dieses ganz besonderen Ereignisses beigetragen.
Unsere Gemeinde und damit die Gemeinde Gottes freut sich über 2 Menschen, die Gottes Anklopfen und Rufen mit der Taufe im Namen Jesus Christus beantwortet haben. In der Nachfolge Jesus Christus wollen wir sie begleiten und ihnen Brüder und Schwester im Glauben sein.

Hier sind ein paar Bilder...

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Am Gründonnerstag feierten wir miteinander ein Passahmahl

Passamahl

Hier sind ein paar Bilder...

Gemeinschaft und Begegnung - nicht nur Essen – standen dabei im Mittelpunkt.
Es ist ein Liturgisches Mahl - jede Handlung hat eine symbolische Bedeutung, die uns das Geschehen des letzten Abendmahl Jesu veranschaulichen kann.
Passah - Fest der Befreiung des Auszugs aus der Gefangenschaft. Das letzte Abendmahl Jesus war ein Passah. Weihnachten hat viele Bräuche. Passion und Auferstehung wird kaum zusätzlich gefeiert.
Wir wolten jedoch die Befreiung durch Gottes Liebe in Jesus Christus feiern. Beim Passah wird das schonende Vorbeigehen Gottes an den Häusern der Israeliten in Ägypten gefeiert. Wir wollten daran denken, dass Jesus unser Passahlamm ist, dem wir die Vergebung unserer Schuld und die Befreiung zum neuen Leben verdanken.

Dieses Gemeinschaftsmahl wurde miteinander gefeiert, um uns in die Situation des letzen Abendmahls Jesu hineinzuversetzen und die Aussagen Jesu über die Bedeutung seines Todes am Kreuz tiefer verstehen zu lernen.

Ab 18.00 Uhr begannen die gemeinsamen Vorbereitungen. Jeder Teilnehmer erhielt eine feste Aufgabe und war somit aktiv beteiligt. Zu Beginn wurde der ankommende Gast mit einem Händewaschen begrüßt, hinsetzen dürfte jeder sich erst, wenn alle Gäste anwesend waren. Der „Hausherr“ begrüßte die Anwesenden, es wurde Platz genommen und dann erfolgte der feste Ablauf dieses liturgischen Mahls mit gemeinsamen Liedern, Lesungen, Trinken von Wein (hier: Traubensaft) aus dem bereitgestellten Glas, Essen der Bitterkräuter, des Matzebrotes und des Charousette (Mus aus Feigen und Äpfeln) und dem Segensspruch am Ende.
Ein gemeinsames Essen im Anschluss daran durfte natürlich nicht fehlen, manchmal wird dies mit einem Lammbraten getan, wir haben uns auf einen Mix aus orientalischen Genüssen (Falafel u.a.) und europäischen Köstlichkeiten begnügt (Käse, frisches Brot, Oliven u.a.).

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